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VLA-Modelle erklärt: Was Robotikteams wissen müssen

Praktische Anleitung zu Modellen für die Vision-Language-Action-Betriebsführung von Robotern: RT-2, OpenVLA, Octo. Wie sie funktionieren, wann sie verwendet werden und Berechnungen für den Einsatz.

Was ist ein VLA-Modell?

Vision-Language-Action (VLA) Modelle nehmen visuelle Beobachtungen und Sprachanweisungen als Eingabe- und direkt-Ausgabe-Roboter-Aktionen. Sie kombinieren das visuelle Verständnis von Vision-Language-Modellen (VLMs) mit motorischen Steuerungsfähigkeiten, die auf Roboterdemonstrationsdaten ausgebildet sind.

Vergleiche VLA-Modelle

RT-2 (Google DeepMind): 55B-Parameter, starke Verallgemeinerung, nicht öffentlich verfügbar. OpenVLA (Stanford/Berkeley): 7B-Parameter, Open-Source, fein auf benutzerdefinierte Daten abgestimmt. Octo (Berkeley): 93M-Parameter, schnelle Ableitung, unterstützt mehrere Roboter Ausführungen. π0 (Physical Intelligence): diffusionsbasierte VLA, starke dexterous Manipulation.

  • Für Forschung mit begrenztem Rechenwert: Octo
  • Für Fein-Tuning bei benutzerdefinierten Aufgaben: OpenVLA
  • Für höchste Kapazität: π0 (falls verfügbar)

Berechnungen zur Bereitstellung

VLA-Modelle erfordern GPU-Inferenz (typischerweise RTX 3090 oder besser). Die Inferenz-Latenz reicht von 50ms (Octo) bis 500ms+ (OpenVLA 7B). Action-Cunking hilft, die Lücke zwischen langsamer Inferenz und schnellen Steuerungsschleifen zu überbrücken. Feine Einstellung auf 50200 Aufgaben-spezifischen Demonstrationen liefert in der Regel starke Ergebnisse. RCSV bietet vorkonfigurierte Arbeitsplätze für die Entwicklung von VLA.

Was ist ein VLA-Modell?

Vision-Language-Action (VLA) Modelle nehmen visuelle Beobachtungen und Sprachanweisungen als Eingabe- und direkt-Ausgabe-Roboter-Aktionen. Sie kombinieren das visuelle Verständnis von Vision-Language-Modellen (VLMs) mit motorischen Steuerungsfähigkeiten, die auf Roboterdemonstrationsdaten ausgebildet sind.

Vergleiche VLA-Modelle

RT-2 (Google DeepMind): 55B-Parameter, starke Verallgemeinerung, nicht öffentlich verfügbar. OpenVLA (Stanford/Berkeley): 7B-Parameter, Open-Source, fein auf benutzerdefinierte Daten abgestimmt. Octo (Berkeley): 93M-Parameter, schnelle Ableitung, unterstützt mehrere Roboter Ausführungen. π0 (Physical Intelligence): diffusionsbasierte VLA, starke dexterous Manipulation.

  • Für Forschung mit begrenztem Rechenwert: Octo
  • Für Fein-Tuning bei benutzerdefinierten Aufgaben: OpenVLA
  • Für höchste Kapazität: π0 (falls verfügbar)

Berechnungen zur Bereitstellung

VLA-Modelle erfordern GPU-Inferenz (typischerweise RTX 3090 oder besser). Die Inferenz-Latenz reicht von 50ms (Octo) bis 500ms+ (OpenVLA 7B). Action-Cunking hilft, die Lücke zwischen langsamer Inferenz und schnellen Steuerungsschleifen zu überbrücken. Feine Einstellung auf 50200 Aufgaben-spezifischen Demonstrationen liefert in der Regel starke Ergebnisse. RCSV bietet vorkonfigurierte Arbeitsplätze für die Entwicklung von VLA.