Definition
Transformatorbasierte Richtlinien wenden Aufmerksamkeitsmechanismen auf die Robotersteuerung an. Sie können heterogene Eingaben – Bilder, Propriozeption, Sprachanweisungen und Handlungsverlauf – über ein einheitliches Sequenzmodell verarbeiten. Zu den wichtigsten Architekturen gehören RT-1 (tokenisierte Aktionen mit EfficientNet Vision), RT-2 (VLM-Backbone), ACT (Action Chunking Transformer für bimanuelle Steuerung) und Octo (skalierbarer Cross-Embodiment-Transformator). Transformer verarbeiten auf natürliche Weise Kontexte variabler Länge und Multitasking-Konditionierung. Ihre größte Herausforderung in der Robotik ist die Inferenzlatenz – Echtzeitsteuerung bei 10–50 Hz erfordert effiziente Modellentwürfe oder Action Chunking, um die Rechenleistung zu amortisieren.
Warum es für Roboterteams wichtig ist
Das Verständnis der Transformatorpolitik ist für Teams, die reale Robotersysteme entwickeln, von entscheidender Bedeutung. Unabhängig davon, ob Sie Demonstrationsdaten sammeln, Richtlinien in der Simulation schulen oder in der Produktion einsetzen, wirkt sich dieses Konzept direkt auf Ihren Arbeitsablauf und Ihr Systemdesign aus.